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Der Wind streicht durch das hohe Gras am Ufer und die Wasseroberfläche kräuselt sich in der warmen Sonne. Auf den kleinen glitzernden Wellen brechen sich die Lichtstrahlen und Vogelgezwitscher erfüllt die Luft. Es wird Frühling und die Luft wird wärmer.

Die Menschen tummeln sich nach der langen Winterruhe am Ufer der großen Seen. Kurz bevor der Winter anbrach, traf der Fuchs auf das kleine Mädchen und sein Segelboot, das den Namen Wildling trägt.

Inzwischen ist der Winter vorbei und auch die Segelsportsaison hat wieder begonnen. Wir haben mal nachgefragt bei den Wildling Seglerinnen, was es mit dem Segeln auf sich hat. Was macht diesen Sport so besonders? Gibt es so etwas wie eine Winterpause? Ab welchem Alter sind Kinder bereit, allein aufs Wasser zu gehen und mit dem Wind über die Seen zu segeln? Bei @wildlifeonthesea fand der Fuchs ein paar Antworten auf seine Fragen:

Freiheitsgefühl und Selbstvertrauen beim Segeln

Die elementare Verbundenheit mit einem unserer stärksten Elemente macht das Segeln so besonders. In einem kleinen Segelboot Wind und Wasser ausgesetzt zu sein und dennoch mit Hilfe dieser Elemente voranzukommen, löst Freude und Selbstbewusstsein aus. Das damit verbundene Freiheitsgefühl ist nahezu unbeschreiblich.

Ein Boot durch die Wellen des Wassers zu steuern und zu beherrschen gibt unglaubliches Selbstvertrauen in die eigenen Kräfte. Die kleinen und großen Segler gewinnen an Selbstsicherheit. Ob sie nun mit anderen in der Gruppe segeln, auf einem großen Boot mit einer Crew oder mit anderen Seglern in einzelnen Booten auf dem Wasser, sie kommen gestärkt ans Land zurück, um viele Erfahrungen reicher.

Denn häufig kommt es zu "Extremsituationen", die es so nur auf dem Wasser gibt. Diese Momente gemeinsam zu erleben und durch zu stehen stärkt und ermutigt die Einzelnen wie auch die Gruppe.

Nach der Winterruhe folgt das Frühlingserwachen

Der Segelsport lässt sich zu jeder Zeit ausüben. Allerdings gibt es sogenannte Reviere, die eine "Winterruhe" haben. Regattasegler weichen dann meistens auf andere Reviere aus, um dort weiter zu trainieren oder nutzen die kalte Jahreszeit zum Erlernen der Theorie: Knotenkunde, die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Witterungsbedingungen oder die körperliche Fitness stehen im Fokus.

Am Steinhuder Meer freuen wir uns, wenn die Winterruhe endlich aufhört, und dieser größte See im Nordwesten Deutschlands wieder für die Segler freigegeben ist. Das erste Mal im Jahr aufs Wasser ist immer ein ganz besonderes Erlebnis.

Begeisterung fürs Wasser

Entscheidende Voraussetzungen, dass Kinder segeln dürfen, sind die Fähigkeit zu schwimmen und sich für das Element Wasser zu begeistern. Sie sollten gerne auf dem Wasser unterwegs sein und sich nicht vor ihm fürchten.

Diese "Angst" kann sich im Laufe der Zeit auch ändern. Leonies kleine Schwester hatte letztes Jahr noch sehr viel Respekt und auch Angst vor dem Wasser. Diesen Winter hat sie dennoch den theoretischen Teil des Jüngstensegelscheins gemacht. Mit dem neu erworbenen Wissen fühlt sie sich nun so sicher, dass sie schon bei Starkwind sehr selbstsicher und ohne Angst gesegelt ist!

Mit 130 Seglern über sechs Stunden auf dem Wasser

Auf dem Wasser kann es laufend zu unvorhergesehenen und extrem herausfordernden Situationen kommen, in denen die jungen Segler genau wissen müssen, was zu tun ist.

Leonie kenterte in der letzten Woche. Die Trainerin musste im selben Moment jemand anderem helfen, so dass Leonie auf sich allein gestellt war. Mit starkem Willen und ganz souverän hat sie ihren Opti allein aufgerichtet und ist weiter gesegelt.

Einen zweiten einschneidenden und motivierenden Moment erlebte Leonie dieses Wochenende, sie nahm  an einer der größten Regatten überhaupt teil.

Insgesamt 130 Boote sind mitgesegelt. Die Segler waren über sechs Stunden auf dem Wasser und Leonie  hat in einer der Wettfahrten den 1. Platz gesegelt! Für ihre 5. Regatta überhaupt ist das eine unglaublich große Leistung. An Land wurde ihr von allen überschwänglich zu ihrem bislang größten persönlichen Erfolg gratuliert!

In den Zeiten zwischen den Regatten…

… wird auch: Trainiert, trainiert, trainiert. Hat die Saison des Segelns wieder begonnen, wie zum Beispiel nach dem Auftaktevent am Gardasee, befinden sich die Segler fast die Hälfte der Zeit eines Jahres auf oder am Wasser. Ein Regattasegler kommt so auf gut 150 Segeltage im Jahr.

Mit Barfußschuhen segeln

Besonders im Sommer macht das Segeln mit Wildlingen an den Füßen großen Spaß. Die wasserdurchlässigen Modelle aus dem Washi der japanischen Firma itoitex ("Tanukis"), eignen sich besonders gut. Diese Minimalschuhe liegen so leicht an den Füßen, dass Leonie sich im Boot flexibel bewegen kann. Nun wartet sie auf die etwas wärmeren Temperaturen, um zwar nicht barfuß  aber doch so gut wie barfuß mit ihren Wildlingen die Wellen zu erobern.

Welche Abenteuer Leonie und Wildling auf dem Wasser erleben, wie eine Regatta verläuft und wie das wilde Leben auf dem Wasser aussieht, lässt sich auf dem gleichnamigen Instagram-Kanal @wildlifeonthesea mitverfolgen.

Der Fuchs genießt derweil das frische Frühlingswetter, beobachtet das kleine wilde Boot und lässt sich noch ein wenig von der Sonne das Fell wärmen.

Run and sail wild! Team Wildling

Der Wind streicht durch das hohe Gras am Ufer und die Wasseroberfläche kräuselt sich in der warmen Sonne. Auf den kleinen glitzernden Wellen brechen sich die Lichtstrahlen und Vogelgezwitscher erfüllt die Luft. Es wird Frühling und die Luft wird wärmer.

Die Menschen tummeln sich nach der langen Winterruhe am Ufer der großen Seen. Kurz bevor der Winter anbrach, traf der Fuchs auf das kleine Mädchen und sein Segelboot, das den Namen Wildling trägt.

Inzwischen ist der Winter vorbei und auch die Segelsportsaison hat wieder begonnen. Wir haben mal nachgefragt bei den Wildling Seglerinnen, was es mit dem Segeln auf sich hat. Was macht diesen Sport so besonders? Gibt es so etwas wie eine Winterpause? Ab welchem Alter sind Kinder bereit, allein aufs Wasser zu gehen und mit dem Wind über die Seen zu segeln? Bei @wildlifeonthesea fand der Fuchs ein paar Antworten auf seine Fragen:

Freiheitsgefühl und Selbstvertrauen beim Segeln

Die elementare Verbundenheit mit einem unserer stärksten Elemente macht das Segeln so besonders. In einem kleinen Segelboot Wind und Wasser ausgesetzt zu sein und dennoch mit Hilfe dieser Elemente voranzukommen, löst Freude und Selbstbewusstsein aus. Das damit verbundene Freiheitsgefühl ist nahezu unbeschreiblich.

Ein Boot durch die Wellen des Wassers zu steuern und zu beherrschen gibt unglaubliches Selbstvertrauen in die eigenen Kräfte. Die kleinen und großen Segler gewinnen an Selbstsicherheit. Ob sie nun mit anderen in der Gruppe segeln, auf einem großen Boot mit einer Crew oder mit anderen Seglern in einzelnen Booten auf dem Wasser, sie kommen gestärkt ans Land zurück, um viele Erfahrungen reicher.

Denn häufig kommt es zu "Extremsituationen", die es so nur auf dem Wasser gibt. Diese Momente gemeinsam zu erleben und durch zu stehen stärkt und ermutigt die Einzelnen wie auch die Gruppe.

Nach der Winterruhe folgt das Frühlingserwachen

Der Segelsport lässt sich zu jeder Zeit ausüben. Allerdings gibt es sogenannte Reviere, die eine "Winterruhe" haben. Regattasegler weichen dann meistens auf andere Reviere aus, um dort weiter zu trainieren oder nutzen die kalte Jahreszeit zum Erlernen der Theorie: Knotenkunde, die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Witterungsbedingungen oder die körperliche Fitness stehen im Fokus.

Am Steinhuder Meer freuen wir uns, wenn die Winterruhe endlich aufhört, und dieser größte See im Nordwesten Deutschlands wieder für die Segler freigegeben ist. Das erste Mal im Jahr aufs Wasser ist immer ein ganz besonderes Erlebnis.

Begeisterung fürs Wasser

Entscheidende Voraussetzungen, dass Kinder segeln dürfen, sind die Fähigkeit zu schwimmen und sich für das Element Wasser zu begeistern. Sie sollten gerne auf dem Wasser unterwegs sein und sich nicht vor ihm fürchten.

Diese "Angst" kann sich im Laufe der Zeit auch ändern. Leonies kleine Schwester hatte letztes Jahr noch sehr viel Respekt und auch Angst vor dem Wasser. Diesen Winter hat sie dennoch den theoretischen Teil des Jüngstensegelscheins gemacht. Mit dem neu erworbenen Wissen fühlt sie sich nun so sicher, dass sie schon bei Starkwind sehr selbstsicher und ohne Angst gesegelt ist!

Mit 130 Seglern über sechs Stunden auf dem Wasser

Auf dem Wasser kann es laufend zu unvorhergesehenen und extrem herausfordernden Situationen kommen, in denen die jungen Segler genau wissen müssen, was zu tun ist.

Leonie kenterte in der letzten Woche. Die Trainerin musste im selben Moment jemand anderem helfen, so dass Leonie auf sich allein gestellt war. Mit starkem Willen und ganz souverän hat sie ihren Opti allein aufgerichtet und ist weiter gesegelt.

Einen zweiten einschneidenden und motivierenden Moment erlebte Leonie dieses Wochenende, sie nahm  an einer der größten Regatten überhaupt teil.

Insgesamt 130 Boote sind mitgesegelt. Die Segler waren über sechs Stunden auf dem Wasser und Leonie  hat in einer der Wettfahrten den 1. Platz gesegelt! Für ihre 5. Regatta überhaupt ist das eine unglaublich große Leistung. An Land wurde ihr von allen überschwänglich zu ihrem bislang größten persönlichen Erfolg gratuliert!

In den Zeiten zwischen den Regatten…

… wird auch: Trainiert, trainiert, trainiert. Hat die Saison des Segelns wieder begonnen, wie zum Beispiel nach dem Auftaktevent am Gardasee, befinden sich die Segler fast die Hälfte der Zeit eines Jahres auf oder am Wasser. Ein Regattasegler kommt so auf gut 150 Segeltage im Jahr.

Mit Barfußschuhen segeln

Besonders im Sommer macht das Segeln mit Wildlingen an den Füßen großen Spaß. Die wasserdurchlässigen Modelle aus dem Washi der japanischen Firma itoitex ("Tanukis"), eignen sich besonders gut. Diese Minimalschuhe liegen so leicht an den Füßen, dass Leonie sich im Boot flexibel bewegen kann. Nun wartet sie auf die etwas wärmeren Temperaturen, um zwar nicht barfuß  aber doch so gut wie barfuß mit ihren Wildlingen die Wellen zu erobern.

Welche Abenteuer Leonie und Wildling auf dem Wasser erleben, wie eine Regatta verläuft und wie das wilde Leben auf dem Wasser aussieht, lässt sich auf dem gleichnamigen Instagram-Kanal @wildlifeonthesea mitverfolgen.

Der Fuchs genießt derweil das frische Frühlingswetter, beobachtet das kleine wilde Boot und lässt sich noch ein wenig von der Sonne das Fell wärmen.

Run and sail wild! Team Wildling