Der Wildling Fuchsbau befindet sich in Engelskirchen - die beschauliche Gemeinde liegt mitten im Bergischen Land, malerisch eingebettet zwischen Wiesen und Wäldern. Der schöne Ort bildet zwar den Lebensmittelpunkt von Anna und Ran und beherbergt das Wildling Lager, er liegt jedoch nicht in unmittelbarer Nähe zu all den Expert_innen, die mittlerweile für Wildling arbeiten. Anna und Ran waren daher von Anfang an überzeugt davon, dass das wachsende Team von überall tätig sein würde. Zwar arbeiten die Wildlinge nicht gemeinsam an einem Ort, das gemeinsame Ziel steht jedoch immer im Mittelpunkt.

“Ich liebe die Freiheit, die Wildling mir bietet!”, sagt Tina, Rudelmitglied der ersten Stunde. “Natürlich haben wir feste Zeiten für unsere Meetings, aber ich kann in meinem Job arbeiten, wann es für mich passt. Ich schätze die Arbeit im Home Office sehr. Manchmal zieht es mich aber auch nach draußen. Ich kann prinzipiell von jedem Ort aus arbeiten - die Technik macht es möglich. Ob im Garten, am Rhein oder im Café - mein Laptop begleitet mich überall hin. Besonders klasse finde ich, dass es mir durch Remote Work möglich ist, immer dort zu arbeiten, wo auch meine Lieben gerade sind. Wenn meine Kinder mal krank sind oder Ferien haben, teile ich mir meine Zeit anders ein und kann für sie da sein."


“Ich bin sehr dankbar dafür, so arbeiten zu können!”

Auch Indra sieht das sehr ähnlich. “Als alleinerziehende Mutter einer Grundschülerin bin ich sehr dankbar dafür, so arbeiten zu können. Es ist großartig, sich nicht kindkrank melden zu müssen, nur, weil der Kleinen Vormittags mal schlecht ist und sie danach eh den ganzen Tag schläft. Es ist toll, an Elterngesprächen und Bastelaktionen in der Schule teilnehmen zu können und die leuchtenden Augen meiner Tochter dabei zu sehen. Für meine Nachbarn hat der Job übrigens auch etwas Praktisches (lacht): Ich kann schließlich alle Pakete für sie annehmen. Dafür sind sie mir mehr als dankbar. Für die nötige Selbstorganisation muss man sich tatsächlich ein bisschen disziplinieren. Das gelingt mir inzwischen aber schon erstaunlich gut. Ich liebe die Freiheit, die ich beim Arbeiten habe. Ich mag den Austausch in unseren Telefonkonferenzen und das gemeinsame Arbeiten an Projekten, bei denen jede_r seine Stärken mit einfließen lassen kann - ganz auf seine persönliche Art.”


Das klingt nicht nur spannend und abwechslungsreich - der Alltag mit Remote-Arbeit als Teil von New Work ist alles andere als langweilig und einsam. Bei Wildling trifft man sich alle paar Wochen im Fuchsbau und tauscht sich aus. Auf diesen Tag freut sich das ganze Team schon viele Tage vorher. Neben den gemeinsamen Workshops und Diskussionsrunden gibt es jedes Mal viel zu erzählen, die Wiedersehensfreude ist groß und es gibt jede Menge Umarmungen.

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Auf die gemeinsamen Treffen freut sich das ganze Team.

“Natürlich ist auch bei uns nicht immer eitel Sonnenschein”, erzählt Christina, “man kann sich zum Beispiel nicht immer einfach mal spontan zusammensetzen, um etwas zu besprechen. Außerdem fehlt mir persönlich bei den digitalen Meetings manchmal die Mimik und Gestik meiner Gesprächspartner. Manchmal kann es auch zu störenden Nebengeräuschen kommen. Alles in allem sind wir bei Wildling jedoch sehr dankbar für die Arbeitsweise, die uns dank moderner Technik möglich ist.”

Die Menschen stehen im Mittelpunkt

Was für Remote-Arbeit als Teil von New Work gilt, ist: Die Menschen stehen im Mittelpunkt. Jede_r arbeitet, was er_sie am besten kann, wann er_sie am besten kann. Im ersten Moment klingt “den Laptop überall dabeihaben” für einige vielleicht nach “immer und jederzeit erreichbar sein”. Doch genau das ist es nicht, was diese moderne Form der Arbeit ausmacht.

Melanie arbeitet vormittags, weil das dann mit der Kinderbetreuung am besten vereinbar ist, Claudi in den Abendstunden, wenn ihre beiden Räubertöchter schon in ihren Betten schlummern. Es gibt auch ein paar Spezialist_innen, die sich gerne mal einen Ausflug an einem Werktag gönnen und dafür eine Wochenendschicht einlegen. Im Museum ist an einem Dienstag außerhalb der Ferien auch einfach viel weniger los. Kinderlose Kunstliebhaber freut das. Dafür hat man am Wochenende viel mehr Ruhe mit dem Laptop im Garten, wenn die Nachbarn alle ausgeflogen sind. Ganz nach dem Motto “Jede_r, zu seiner_ihrer Zeit."

Remote bedeutet dabei nicht, dass man immer alleine arbeiten muss. Ein paar Berliner Wildlinge treffen sich regelmäßig zum Coworking und Brainstorming. Das kann in einem Café oder auch bei einem_r der Kolleg_innen zu Hause sein. Auch in Köln gibt es ähnliche Gruppen und seit kurzem sogar einen festen Coworking Space für das Wildling Team, der auch schon fleißig genutzt wird.

remote-work-new-workBeim Coworking ist die Stimmung immer gut.

“Das gemeinsame Arbeiten hier fördert den Austausch neben der sonst fast ausschließlich digital stattfindenden Kommunikation. Man verbindet Namen mit Gesichtern und der Austausch zwischen den einzelnen Teams wird gestärkt.”, sagt Melanie.

Der Philosoph und Entwickler des New Work Konzepts Frithjof Bergmann sieht in New Work einen Aufstieg und Aufstand durch den fantasievollen Gebrauch einer Flut überraschend innovativer Technologien. Dazu zählt nicht nur die Transformation von der industriellen zur gemeinschaftlichen Produktion und die sinnvolle Verteilung von Aufgaben, sondern auch eine völlig neue Arbeitskultur. Remote-Arbeit ist ein Teil dieses bunten Spektrums.

Die Arbeitswelt verändert sich und Wildling ist seit den Anfängen des Unternehmens mit dabei. In den letzten drei Jahren ist das Team stark gewachsen, die Mitglieder kommen aus allen Teilen der Bundesrepublik und arbeiten teilweise sogar aus dem weit entfernten Ausland im Team. Eines  ist im Laufe dieses Prozesses klar geworden: Die Bindung an feste Arbeitsorte und -zeiten ist schlicht nicht möglich, aber auch nicht nötig, um kreativ zusammenzuarbeiten und neue Ideen voranzubringen.

Run wild,
Anna, Ran & Team Wildling

Der Wildling Fuchsbau befindet sich in Engelskirchen - die beschauliche Gemeinde liegt mitten im Bergischen Land, malerisch eingebettet zwischen Wiesen und Wäldern. Der schöne Ort bildet zwar den Lebensmittelpunkt von Anna und Ran und beherbergt das Wildling Lager, er liegt jedoch nicht in unmittelbarer Nähe zu all den Expert_innen, die mittlerweile für Wildling arbeiten. Anna und Ran waren daher von Anfang an überzeugt davon, dass das wachsende Team von überall tätig sein würde. Zwar arbeiten die Wildlinge nicht gemeinsam an einem Ort, das gemeinsame Ziel steht jedoch immer im Mittelpunkt.

“Ich liebe die Freiheit, die Wildling mir bietet!”, sagt Tina, Rudelmitglied der ersten Stunde. “Natürlich haben wir feste Zeiten für unsere Meetings, aber ich kann in meinem Job arbeiten, wann es für mich passt. Ich schätze die Arbeit im Home Office sehr. Manchmal zieht es mich aber auch nach draußen. Ich kann prinzipiell von jedem Ort aus arbeiten - die Technik macht es möglich. Ob im Garten, am Rhein oder im Café - mein Laptop begleitet mich überall hin. Besonders klasse finde ich, dass es mir durch Remote Work möglich ist, immer dort zu arbeiten, wo auch meine Lieben gerade sind. Wenn meine Kinder mal krank sind oder Ferien haben, teile ich mir meine Zeit anders ein und kann für sie da sein."


“Ich bin sehr dankbar dafür, so arbeiten zu können!”

Auch Indra sieht das sehr ähnlich. “Als alleinerziehende Mutter einer Grundschülerin bin ich sehr dankbar dafür, so arbeiten zu können. Es ist großartig, sich nicht kindkrank melden zu müssen, nur, weil der Kleinen Vormittags mal schlecht ist und sie danach eh den ganzen Tag schläft. Es ist toll, an Elterngesprächen und Bastelaktionen in der Schule teilnehmen zu können und die leuchtenden Augen meiner Tochter dabei zu sehen. Für meine Nachbarn hat der Job übrigens auch etwas Praktisches (lacht): Ich kann schließlich alle Pakete für sie annehmen. Dafür sind sie mir mehr als dankbar. Für die nötige Selbstorganisation muss man sich tatsächlich ein bisschen disziplinieren. Das gelingt mir inzwischen aber schon erstaunlich gut. Ich liebe die Freiheit, die ich beim Arbeiten habe. Ich mag den Austausch in unseren Telefonkonferenzen und das gemeinsame Arbeiten an Projekten, bei denen jede_r seine Stärken mit einfließen lassen kann - ganz auf seine persönliche Art.”


Das klingt nicht nur spannend und abwechslungsreich - der Alltag mit Remote-Arbeit als Teil von New Work ist alles andere als langweilig und einsam. Bei Wildling trifft man sich alle paar Wochen im Fuchsbau und tauscht sich aus. Auf diesen Tag freut sich das ganze Team schon viele Tage vorher. Neben den gemeinsamen Workshops und Diskussionsrunden gibt es jedes Mal viel zu erzählen, die Wiedersehensfreude ist groß und es gibt jede Menge Umarmungen.

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Auf die gemeinsamen Treffen freut sich das ganze Team.

“Natürlich ist auch bei uns nicht immer eitel Sonnenschein”, erzählt Christina, “man kann sich zum Beispiel nicht immer einfach mal spontan zusammensetzen, um etwas zu besprechen. Außerdem fehlt mir persönlich bei den digitalen Meetings manchmal die Mimik und Gestik meiner Gesprächspartner. Manchmal kann es auch zu störenden Nebengeräuschen kommen. Alles in allem sind wir bei Wildling jedoch sehr dankbar für die Arbeitsweise, die uns dank moderner Technik möglich ist.”

Die Menschen stehen im Mittelpunkt

Was für Remote-Arbeit als Teil von New Work gilt, ist: Die Menschen stehen im Mittelpunkt. Jede_r arbeitet, was er_sie am besten kann, wann er_sie am besten kann. Im ersten Moment klingt “den Laptop überall dabeihaben” für einige vielleicht nach “immer und jederzeit erreichbar sein”. Doch genau das ist es nicht, was diese moderne Form der Arbeit ausmacht.

Melanie arbeitet vormittags, weil das dann mit der Kinderbetreuung am besten vereinbar ist, Claudi in den Abendstunden, wenn ihre beiden Räubertöchter schon in ihren Betten schlummern. Es gibt auch ein paar Spezialist_innen, die sich gerne mal einen Ausflug an einem Werktag gönnen und dafür eine Wochenendschicht einlegen. Im Museum ist an einem Dienstag außerhalb der Ferien auch einfach viel weniger los. Kinderlose Kunstliebhaber freut das. Dafür hat man am Wochenende viel mehr Ruhe mit dem Laptop im Garten, wenn die Nachbarn alle ausgeflogen sind. Ganz nach dem Motto “Jede_r, zu seiner_ihrer Zeit."

Remote bedeutet dabei nicht, dass man immer alleine arbeiten muss. Ein paar Berliner Wildlinge treffen sich regelmäßig zum Coworking und Brainstorming. Das kann in einem Café oder auch bei einem_r der Kolleg_innen zu Hause sein. Auch in Köln gibt es ähnliche Gruppen und seit kurzem sogar einen festen Coworking Space für das Wildling Team, der auch schon fleißig genutzt wird.

remote-work-new-workBeim Coworking ist die Stimmung immer gut.

“Das gemeinsame Arbeiten hier fördert den Austausch neben der sonst fast ausschließlich digital stattfindenden Kommunikation. Man verbindet Namen mit Gesichtern und der Austausch zwischen den einzelnen Teams wird gestärkt.”, sagt Melanie.

Der Philosoph und Entwickler des New Work Konzepts Frithjof Bergmann sieht in New Work einen Aufstieg und Aufstand durch den fantasievollen Gebrauch einer Flut überraschend innovativer Technologien. Dazu zählt nicht nur die Transformation von der industriellen zur gemeinschaftlichen Produktion und die sinnvolle Verteilung von Aufgaben, sondern auch eine völlig neue Arbeitskultur. Remote-Arbeit ist ein Teil dieses bunten Spektrums.

Die Arbeitswelt verändert sich und Wildling ist seit den Anfängen des Unternehmens mit dabei. In den letzten drei Jahren ist das Team stark gewachsen, die Mitglieder kommen aus allen Teilen der Bundesrepublik und arbeiten teilweise sogar aus dem weit entfernten Ausland im Team. Eines  ist im Laufe dieses Prozesses klar geworden: Die Bindung an feste Arbeitsorte und -zeiten ist schlicht nicht möglich, aber auch nicht nötig, um kreativ zusammenzuarbeiten und neue Ideen voranzubringen.

Run wild,
Anna, Ran & Team Wildling
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