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Bereits seit Anfang Juli füllt sich der Fuchsbau mit einzigartigen Entwürfen für ein neues Wildling Modell und #wildfeetures - der Designwettbewerb von Wildling - befindet sich nun im Endspurt.

Das schönste, originellste und zum Wildsein anregendste Modell wird von der Community, Team Wildling und einer außergewöhnlichen Jury ausgewählt.

Jury-Mitglied Benny von Viva Con Agua wurde bereits vorgestellt, und heute machen wir mit gleich zwei Jurymitgliedern weiter: Miriam Trebels von erlich textil (oben rechts im Bild) und Franziska Pohl von Kerbholz (oben links im Bild)!

Während Fast Fashion weiterhin boomt, ein Sale im Wochentakt den nächsten jagt und sich die Arbeitsbedingungen der Näher_innen in Bangladesh, Indien oder Sri Lanka nicht verbessert haben, schlagen einige Modelabels bewusst einen anderen Weg ein. Sie setzen auf faire Produktionsbedingungen, langlebige, hochwertige Materialien und zeitloses Design. Darunter auch die in Köln ansässigen Unternehmen Kerbholz und erlich textil.

Gegen Schnelllebigkeit in der Modeindustrie - Miriam von erlich textil

Miriam ist direkt nach ihrem Studium als Marketing Managerin bei erlich textil eingestiegen. Miriam: "Es war für mich von Anfang an super spannend, viel Verantwortung zu übernehmen, neue Aufgabenbereiche kennenzulernen und vor allem mitzuerleben, wie erlich wächst."

Miriam, erlich textil wurde erst 2015 gegründet und ist jetzt bereits eine bekannte Hausnummer im Bereich fair produzierter Wäsche. Da interessiert uns natürlich brennend, was erlich textil anders macht als andere Unternehmen! Und - was ist das Besondere an euren Produkten?

Miriam: "Mit erlich wollen wir uns klar gegen Schnelllebigkeit in der Modeindustrie positionieren, sprich Produkte mit zeitlosen Designs und höchster Qualität schaffen. Dabei ist es für uns ganz selbstverständlich, dass wir in allen Bereichen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen setzen: angefangen bei der Auswahl von Fasern aus natürlichen Rohstoffen für unsere Stoffe bis hin zum Einsatz von umweltschonendem Verpackungsmaterial.

Ebenso wichtig ist für uns Fairness und Transparenz. Denn hinter jedem genähten Kleidungsstück stehen Menschen, die viel Arbeit und Zeit investieren, dass Tag für Tag qualitative erlich textil Produkte entstehen. Das möchten wir entsprechend entlohnen und stellen deshalb sicher, dass die Arbeiter_innen in unseren Produktionsstandorten ein faires Gehalt bekommen und ihnen Sozialstandards zugesichert werden. Wir haben uns aus diesem Grund dafür entschieden, ausschließlich innerhalb Europas produzieren zu lassen. So können wir uns zum einen selbst ein Bild von den Produktionsstätten machen und gewährleisten, dass dort hohe Sozialstandards vorherrschen. Außerdem halten wir so die Transportwege relativ kurz und damit unseren CO2 Ausstoß möglichst niedrig."

Nachhaltige Sonnenbrillen aus Holz 

Franzi ist Produktdesignerin bei Kerbholz. Wir sind froh, mit ihr eine absolute Expertin im Bereich Design für unsere Jury gewonnen zu haben, da sie die eingereichten Designentwürfe noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive betrachten wird. Ihre Kolleg_innen bezeichnen sie als gewissenhaft, direkt, aber humorvoll - sie selbst sich als ehrgeizig. Franzi möchte die KERBHOLZ Produkte weiterentwickeln und neu entdecken. Ob Uhren, Schmuck oder Sonnenbrillen - hochwertiges Holz machen die Produkte zeitlos.

Franzi: "Wir versuchen Schritt für Schritt, jedes Detail unserer Produkte nachhaltiger zu gestalten. Das betrifft sowohl das Design als auch die Produktion und Vermarktung. Außerdem pflegen wir einen außerordentlich umsichtigen und liebevollen Umgang im Team."

Als Produktdesignerin ist es wichtig, dass sie künstlerisch und gleichzeitig lösungsorientiert denkt.

Franzi: "Kreativität im Produktdesign ist der Transfer einer Funktion, eines Materials oder eines Aussehens auf einen völlig anderen Sachverhalt. So entstehen wirklich neue Dinge, die das Leben reicher machen. Design sollte dem User das Leben vereinfachen und gleichzeitig verschönern."

"Design sollte das Leben vereinfachen und verschönern"

Für Franzi muss ein Produkt funktional sein und gleichzeitig so überraschend, dass es Freude macht, es zu benutzen. Auch für Miriam sind dies wichtige Kriterien:

Miriam: "Für mich hat ein Produkt einen Mehrwert, wenn es meinen ästhetischen Ansprüchen entspricht und mir jedes Mal, wenn ich es benutze, Freude bereitet und mich auch in Sachen Funktionalität nicht enttäuscht. Produkte, die eine perfekte Balance zwischen diesen Punkten erreichen, machen mir so richtig viel Freude!"

Miriam, was bringt dich eigentlich dazu, morgens aufzustehen und frisch an die Arbeit zu gehen?

Miriam: "Die Aussicht jeden Tag mit einem grandiosen Team für eine tolle, gemeinsame Sache zu arbeiten. Die Atmosphäre bei erlich ist einfach unheimlich ansteckend: Alle haben Lust, etwas zu bewegen, und ziehen an einem Strang. Da fällt einem das frühe Aufstehen so gar nicht schwer."

Und Franzi, was ist es bei dir?

Franzi: "Meine Kinder - und der Kaffee mit meinen Kollegen!"

Hast du bei #wildfeetures teilgenommen? Wir sind gespannt, was unsere Profis Franzi und Miriam über dein Design denken und drücken dir die Daumen!

Bereits seit Anfang Juli füllt sich der Fuchsbau mit einzigartigen Entwürfen für ein neues Wildling Modell und #wildfeetures - der Designwettbewerb von Wildling - befindet sich nun im Endspurt.

Das schönste, originellste und zum Wildsein anregendste Modell wird von der Community, Team Wildling und einer außergewöhnlichen Jury ausgewählt.

Jury-Mitglied Benny von Viva Con Agua wurde bereits vorgestellt, und heute machen wir mit gleich zwei Jurymitgliedern weiter: Miriam Trebels von erlich textil (oben rechts im Bild) und Franziska Pohl von Kerbholz (oben links im Bild)!

Während Fast Fashion weiterhin boomt, ein Sale im Wochentakt den nächsten jagt und sich die Arbeitsbedingungen der Näher_innen in Bangladesh, Indien oder Sri Lanka nicht verbessert haben, schlagen einige Modelabels bewusst einen anderen Weg ein. Sie setzen auf faire Produktionsbedingungen, langlebige, hochwertige Materialien und zeitloses Design. Darunter auch die in Köln ansässigen Unternehmen Kerbholz und erlich textil.

Gegen Schnelllebigkeit in der Modeindustrie - Miriam von erlich textil

Miriam ist direkt nach ihrem Studium als Marketing Managerin bei erlich textil eingestiegen. Miriam: "Es war für mich von Anfang an super spannend, viel Verantwortung zu übernehmen, neue Aufgabenbereiche kennenzulernen und vor allem mitzuerleben, wie erlich wächst."

Miriam, erlich textil wurde erst 2015 gegründet und ist jetzt bereits eine bekannte Hausnummer im Bereich fair produzierter Wäsche. Da interessiert uns natürlich brennend, was erlich textil anders macht als andere Unternehmen! Und - was ist das Besondere an euren Produkten?

Miriam: "Mit erlich wollen wir uns klar gegen Schnelllebigkeit in der Modeindustrie positionieren, sprich Produkte mit zeitlosen Designs und höchster Qualität schaffen. Dabei ist es für uns ganz selbstverständlich, dass wir in allen Bereichen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen setzen: angefangen bei der Auswahl von Fasern aus natürlichen Rohstoffen für unsere Stoffe bis hin zum Einsatz von umweltschonendem Verpackungsmaterial.

Ebenso wichtig ist für uns Fairness und Transparenz. Denn hinter jedem genähten Kleidungsstück stehen Menschen, die viel Arbeit und Zeit investieren, dass Tag für Tag qualitative erlich textil Produkte entstehen. Das möchten wir entsprechend entlohnen und stellen deshalb sicher, dass die Arbeiter_innen in unseren Produktionsstandorten ein faires Gehalt bekommen und ihnen Sozialstandards zugesichert werden. Wir haben uns aus diesem Grund dafür entschieden, ausschließlich innerhalb Europas produzieren zu lassen. So können wir uns zum einen selbst ein Bild von den Produktionsstätten machen und gewährleisten, dass dort hohe Sozialstandards vorherrschen. Außerdem halten wir so die Transportwege relativ kurz und damit unseren CO2 Ausstoß möglichst niedrig."

Nachhaltige Sonnenbrillen aus Holz 

Franzi ist Produktdesignerin bei Kerbholz. Wir sind froh, mit ihr eine absolute Expertin im Bereich Design für unsere Jury gewonnen zu haben, da sie die eingereichten Designentwürfe noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive betrachten wird. Ihre Kolleg_innen bezeichnen sie als gewissenhaft, direkt, aber humorvoll - sie selbst sich als ehrgeizig. Franzi möchte die KERBHOLZ Produkte weiterentwickeln und neu entdecken. Ob Uhren, Schmuck oder Sonnenbrillen - hochwertiges Holz machen die Produkte zeitlos.

Franzi: "Wir versuchen Schritt für Schritt, jedes Detail unserer Produkte nachhaltiger zu gestalten. Das betrifft sowohl das Design als auch die Produktion und Vermarktung. Außerdem pflegen wir einen außerordentlich umsichtigen und liebevollen Umgang im Team."

Als Produktdesignerin ist es wichtig, dass sie künstlerisch und gleichzeitig lösungsorientiert denkt.

Franzi: "Kreativität im Produktdesign ist der Transfer einer Funktion, eines Materials oder eines Aussehens auf einen völlig anderen Sachverhalt. So entstehen wirklich neue Dinge, die das Leben reicher machen. Design sollte dem User das Leben vereinfachen und gleichzeitig verschönern."

"Design sollte das Leben vereinfachen und verschönern"

Für Franzi muss ein Produkt funktional sein und gleichzeitig so überraschend, dass es Freude macht, es zu benutzen. Auch für Miriam sind dies wichtige Kriterien:

Miriam: "Für mich hat ein Produkt einen Mehrwert, wenn es meinen ästhetischen Ansprüchen entspricht und mir jedes Mal, wenn ich es benutze, Freude bereitet und mich auch in Sachen Funktionalität nicht enttäuscht. Produkte, die eine perfekte Balance zwischen diesen Punkten erreichen, machen mir so richtig viel Freude!"

Miriam, was bringt dich eigentlich dazu, morgens aufzustehen und frisch an die Arbeit zu gehen?

Miriam: "Die Aussicht jeden Tag mit einem grandiosen Team für eine tolle, gemeinsame Sache zu arbeiten. Die Atmosphäre bei erlich ist einfach unheimlich ansteckend: Alle haben Lust, etwas zu bewegen, und ziehen an einem Strang. Da fällt einem das frühe Aufstehen so gar nicht schwer."

Und Franzi, was ist es bei dir?

Franzi: "Meine Kinder - und der Kaffee mit meinen Kollegen!"

Hast du bei #wildfeetures teilgenommen? Wir sind gespannt, was unsere Profis Franzi und Miriam über dein Design denken und drücken dir die Daumen!