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Bekannte Gesichter: Wildling Refoxed

“Entschuldigung, kennen wir uns? Du kommst mir so bekannt vor …”, irgendwann finden sich fast alle einmal in einer Situation wieder, in der man glaubt, jemanden zu kennen, weil ihr/sein Gesicht auf eine unerklärliche Weise vertraut wirkt. Oder es ist genau anders herum und man löst beim Gegenüber das Gefühl aus, sich irgendwo schon einmal begegnet zu sein.

So oder so ähnlich geht es uns wohl auch mit Wildling Refoxed Diese Modelle ziehen am Samstag, den 13. Juni, in den Onlineshop ein - mit dem feinen Unterschied, dass einige von uns sie tatsächlich schon einmal gesehen haben. Mit Wildling Refoxed werden nämlich in sehr kleiner Stückzahl die schon einmal dagewesenen Modelle Haselmaus, Libelle und Dachs als Low-Cuts für Rewild und Wildling neu aufgelegt und auch der Fasan ist noch einmal mit von der Partie. Aber fangen wir doch von vorne an …

Warum gibt es diese Modelle jetzt noch einmal?


Am 
Anfang eines jeden Wildlings steht ein Design, an das Überlegungen zur Material- und Farbauswahl geknüpft sind. Bevor ein Schuh dann schließlich in Produktion geht, wird im Vorfeld eingeschätzt, wie viel des ausgewählten Materials benötigt wird. Und dann geht es los. Allerdings wird nicht direkt alles auf einmal produziert, denn dann kann es passieren, dass am Ende einer Saison viele Schuhe übrig bleiben, die nicht abverkauft werden, sondern stattdessen Platz im Lager wegnehmen.

Um das zu vermeiden, wird die Produktion im Laufe der Saison an den Bedarf angepasst. Das geht natürlich nur so lange, wie noch Material vorhanden ist. Ist es aufgebraucht, ist auch das Modell in aller Regel ausverkauft.
Andersherum kann es aber auch sein, dass wir im Laufe der Saison merken “Okay, ab jetzt kommen wir wunderbar mit dem hin, was bereits fertig ist.” Dann wird die Produktion für dieses Modell gestoppt, auch wenn noch genug Material für weitere Schuhe auf Lager ist.


Libelle und Haselmaus Refoxed


Die Stoffe einfach wegzuwerfen, weil wir sie ja jetzt sowieso nicht brauchen, kommt für Wildling natürlich nicht in Frage. Was für eine Verschwendung wertvoller Ressourcen das wäre! Stattdessen bewahren wir sie auf, denn Stoffbahnen lassen sich sehr viel platzsparender lagern als fertige Schuhe, und überlegen, wie wir sie in kommenden Kollektionen noch einmal verwenden können.

Oder aber wir beschließen, so wie jetzt, alte Bekannte noch einmal in leicht veränderter Form wieder aufleben zu lassen.
 

Warum ausgerechnet diese vier?

 
Natürlich sind Haselmaus, Libelle, Dachs und Fasan nicht die einzigen Modelle, von denen noch Materialreste in Portugal schlummern. Die Entscheidung, diese vier auszuwählen, ist tatsächlich ein wenig aus dem Bauch heraus gefallen, als Wildling Gründerin Anna und Kristin aus dem CSR Team gemeinsam eine unserer Produktionsstätten besucht und den Bestand durchgesehen haben.

Das Hauptkriterium für die Entscheidungsfindung war, dass die Modelle die aktuelle Kollektion abrunden sollen, indem sie Farben aufgreifen, an denen noch Bedarf bestehen könnte. Außerdem ist es doch auch irgendwie schön, das Nostalgie-Gefühl ein wenig aufleben zu lassen und “die ganz alten Füchse” noch einmal zu feiern, oder?

 Bei allem In-Erinnerungen-Schwelgen gibt es aber doch einige kleine Unterschiede zu den Ursprungsmodellen - abgesehen von dem ziemlich Offensichtlichen, dass sich die Mid-Cuts in Low-Cuts verwandelt haben, da sich auf diese Weise mehr Menschen über Schuhe aus diesem Material freuen können und es einfach ganz wunderbar zum Sommer passt.

Das veränderte Innenfutter hat einen ganz praktischen Grund: Es gibt nicht mehr genug von den ursprünglich verwendeten Stoffen. Also hat sich das Produktteam Alternativen überlegt. Auch die Senkel haben ein kleines Update bekommen und wurden an den aktuellen Standard angepasst - Baumwollsenkel für Rewild, Elastiksenkel für Wildling Modelle.


Fasan und Dachs - links "früher", rechts Refoxed

Entschlossenheit und Geduld

 
Wer nun Lust auf einen der Nostalgie Wildlinge in der Special Edition bekommen hat, kann sie ab Samstag, den 13. Juni um 18 Uhr im Onlineshop bestellen. Aufgrund der sehr geringen Stückzahl lohnt es sich, schnell zu sein. Ein spezielles Programm berechnet im Hintergrund den aktuellen Materialbedarf und stellt die Modelle automatisch auf “ausverkauft”, wenn das Material mit den bis dahin eingegangenen Bestellungen aufgebraucht wird.

 Dann heißt es: geduldig sein. Denn erst nach Übergabe aller Bestellungen an die Produktionsstätte in Portugal beginnt die Fertigung der Modelle. Deswegen dauert es auch deutlich länger als gewohnt, bis das neue Rudelmitglied voraussichtlich Mitte/Ende Juli das neue Zuhause erreicht. Um die Vorfreude dabei noch ein wenig zu steigern, wird es immer mal wieder per Mail ein Update mit Fotos aus der Produktion geben.

 Wir sind gespannt, wie diese kleine Neuauflage ankommen wird und freuen uns, dass wir damit die Möglichkeit haben, nicht mehr benötigtem Material noch ein zweites Leben zu geben. Jubel, Freude und Tragefotos sind wie immer in der Wildling Facebook Community oder auf Instagram unter dem Hashtag #thepackwearswild mehr als gern gesehen.

 

Run wild!

 Anna, Ran und die Wildlinge

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