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Das Ungewisse einplanen - 2020 und seine Herausforderungen

Dieses Jahr ist für Wildling ein ganz spezielles - und das nicht nur, weil wir fünften Geburtstag feiern, sondern weil es uns auch vor eine ganz besondere Herausforderung stellt. Mit der Ausbreitung des Corona-Virus hat sich unser aller Alltag verändert. Es galt (und gilt für viele immer noch), völlig neue Situationen zu meistern und Frieden zu schließen mit der Ungewissheit, wie lange “das alles” so bleiben wird.

Heute erzählt Gründerin Anna Yona, warum für Wildling gerade der Jahresanfang so herausfordernd war, welche Entscheidungen getroffen werden mussten und was diese für die Produktion unserer Schuhe und vor allem für die aktuelle Herbst-/Winterkollektion bedeuten.

 

 

Ganz knapp zusammengefasst, wurde Wildling ein ziemlich großer Strich durch die Rechnung gemacht. Eine der Fabriken in Portugal musste aufgrund der Pandemie eine zeitlang komplett schließen. Um Wildling als Unternehmen und die Teammitglieder zu schützen, wurden Materialeinkäufe und Produktionszahlen so weit heruntergeschraubt, wie es für die Partnerbetriebe umsetzbar war. All das führte dazu, dass zu Saisonbeginn weniger Schuhe im Shop waren als nachgefragt wurden.

Aber jetzt kommen die guten Nachrichten: Die Betriebe laufen und es kann weiter produziert werden. Deshalb wird es bis Ende Oktober noch reichlich Nachschub im Shop geben, um möglichst viele Wildlinge durch die kalte Jahreszeit zu begleiten.

Wer gerne mehr darüber erfahren möchte, wie die Produktionsplanung einer neuen Kollektion bei Wildling abläuft und warum es dafür eigentlich professioneller Kristallkugelleser:innen bedarf, wird in diesem Artikel fündig.

 

Run wild!
Anna, Ran und die Wildlinge

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