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Die Tage werden kürzer, der Wind pfeift durch die Bäume und trägt kunterbunte Blätter in wildem Tanz auf die Straße. 

Wir freuen uns auf Raureif bedeckte Wiesen, Schnee im Großstadtdschungel und kuschelige Sofaabende mit heißem Tee und einem spannenden Buch. Endlich können wir unsere dicken Strickjacken, bunten Mützen und weichen Schals aus dem Schrank kramen und trotzdem leichten Fußes durch die bunten Blätterhaufen springen. 

Aber welche Schuhe bringen uns warm durch den Herbst und den kalten Winter, der sich schon langsam bemerkbar macht?

 Sandra Dienemann

Foto: Sandra Dienemann

“Winter is coming”

 

Sind Barfußschuhe wirklich warm genug bei Minusgraden? Und was passiert bei Regen, Schnee und Glatteis? 

Wärme entsteht vor allem durch Bewegung. Wenn man mit dicken Wollsocken und konventionellen gefütterten Stiefeln mit dicker Sohle an der Bushaltestelle steht, kann man trotzdem Eisfüße haben, aber man friert nicht,  wenn man mit Sommer- Wildlingen laufen geht. Bewegung fördert die Durchblutung der Füße und hält sie dadurch warm. Damit der Fuß sich bewegen kann, ist es wichtig, dass er auch trotz dicker Socken und Einlegesohle genug Platz hat. Eventuell braucht man also im Winter eine Schuhnummer größer als üblich. Am besten stellt man sich deshalb zum Vermessen der Füße in dicken Wollsocken auf das FitKit, wenn man die Schuhe später auch mit diesen Socken tragen möchte. 

 

Viele wilde Modelle der Winterkollektion bestehen aus Wolle oder sind mit Wolle gefüttert - diese speichert wie kein anderes Material die Körperwärme und hält dadurch die Füße warm. Mehr Informationen, auch zu den wunderbaren Eigenschaften der Wolle, kannst du in den Blogartikeln “Wunder Wolle - der Stoff, der Füße wild und warm hält” und “Wilde Wolle für flinke Füße” nachlesen.

Und wenn man lieber keine Wolle tragen möchte oder gegen Wolle allergisch ist? 

Für die aktuelle Winterkollektion 2019 konnte erstmals das Polyester-Plüsch durch ein plastikfreies, wärmendes Futter aus Hanf-Flachsvlies ersetzt werden. Der smaragdgrüne Erpel und das Falabella für die ganz Kleinen verzichten auf tierische Materialien und bringen kleine und große Entdecker kuschelig warm durch die kalten Monate. Falls das Futter anfangs noch etwas steif erscheint, bekommt man es durch Kneten oder ein paar Mal tragen schnell weicher. 

 elk. market

Foto: elk.market

Aber auch eine zusätzliche Einlegesohle bietet bei niedrigeren Temperaturen Schutz vor Kälte - ob mit flauschig weichen Feltys oder der veganen, nicht ganz so dicken Variante Hanfling. Die natürlichen Materialien des Hanf-Flachs-Vlieses und der Schurwolle besitzen sowohl feuchtigkeits- als auch temperaturregulierende Eigenschaften und schaffen somit beide ein angenehmes Trageklima.

Ab und zu sollten die Einlegesohlen zum Auslüften herausgenommen werden, damit aus dem Wildling kein Stinktier wird. 

“It’s raining men”

 

Wenn man auf dem Weg zur Arbeit oder am Spielplatz mal von einem kleinen Schauer überrascht wird, macht das den Wildlingen in der Regel nichts aus. Wichtig ist, dass sie je nach Material und Einsatzwunsch ein wenig vorbereitet und regelmäßig gepflegt werden.


Da Wildlinge kein Profil haben, könnte es in der kalten Jahreszeit etwas rutschig werden. Durch die dünnere Sohle spürt man den Boden besonders gut. Vorsichtig sollte man dennoch sein, denn auch mit konventionellen Schuhen ist die Rutschgefahr bei gepresstem Schnee und Eis nicht zu unterschätzen. Bei Glatteis hilft also, unabhängig davon, welche Schuhe man trägt, vor allem eine achtsame Gangart. Nimm bewusst den Boden wahr und vermeide plötzliche, schnelle Bewegungen. In der Wildling Community auf Facebook gibt es immer tolle Tipps und Tricks rund um solche Themen, schau doch gerne mal vorbei! 


Welche Tipps habt ihr für warme Füße an kalten Herbst- und Wintertagen?

Run wild!

Anna, Ran und Team Wildling

 

Titelbild: Sandra Dienemann

Die Tage werden kürzer, der Wind pfeift durch die Bäume und trägt kunterbunte Blätter in wildem Tanz auf die Straße. 

Wir freuen uns auf Raureif bedeckte Wiesen, Schnee im Großstadtdschungel und kuschelige Sofaabende mit heißem Tee und einem spannenden Buch. Endlich können wir unsere dicken Strickjacken, bunten Mützen und weichen Schals aus dem Schrank kramen und trotzdem leichten Fußes durch die bunten Blätterhaufen springen. 

Aber welche Schuhe bringen uns warm durch den Herbst und den kalten Winter, der sich schon langsam bemerkbar macht?

 Sandra Dienemann

Foto: Sandra Dienemann

“Winter is coming”

 

Sind Barfußschuhe wirklich warm genug bei Minusgraden? Und was passiert bei Regen, Schnee und Glatteis? 

Wärme entsteht vor allem durch Bewegung. Wenn man mit dicken Wollsocken und konventionellen gefütterten Stiefeln mit dicker Sohle an der Bushaltestelle steht, kann man trotzdem Eisfüße haben, aber man friert nicht,  wenn man mit Sommer- Wildlingen laufen geht. Bewegung fördert die Durchblutung der Füße und hält sie dadurch warm. Damit der Fuß sich bewegen kann, ist es wichtig, dass er auch trotz dicker Socken und Einlegesohle genug Platz hat. Eventuell braucht man also im Winter eine Schuhnummer größer als üblich. Am besten stellt man sich deshalb zum Vermessen der Füße in dicken Wollsocken auf das FitKit, wenn man die Schuhe später auch mit diesen Socken tragen möchte. 

 

Viele wilde Modelle der Winterkollektion bestehen aus Wolle oder sind mit Wolle gefüttert - diese speichert wie kein anderes Material die Körperwärme und hält dadurch die Füße warm. Mehr Informationen, auch zu den wunderbaren Eigenschaften der Wolle, kannst du in den Blogartikeln “Wunder Wolle - der Stoff, der Füße wild und warm hält” und “Wilde Wolle für flinke Füße” nachlesen.

Und wenn man lieber keine Wolle tragen möchte oder gegen Wolle allergisch ist? 

Für die aktuelle Winterkollektion 2019 konnte erstmals das Polyester-Plüsch durch ein plastikfreies, wärmendes Futter aus Hanf-Flachsvlies ersetzt werden. Der smaragdgrüne Erpel und das Falabella für die ganz Kleinen verzichten auf tierische Materialien und bringen kleine und große Entdecker kuschelig warm durch die kalten Monate. Falls das Futter anfangs noch etwas steif erscheint, bekommt man es durch Kneten oder ein paar Mal tragen schnell weicher. 

 elk. market

Foto: elk.market

Aber auch eine zusätzliche Einlegesohle bietet bei niedrigeren Temperaturen Schutz vor Kälte - ob mit flauschig weichen Feltys oder der veganen, nicht ganz so dicken Variante Hanfling. Die natürlichen Materialien des Hanf-Flachs-Vlieses und der Schurwolle besitzen sowohl feuchtigkeits- als auch temperaturregulierende Eigenschaften und schaffen somit beide ein angenehmes Trageklima.

Ab und zu sollten die Einlegesohlen zum Auslüften herausgenommen werden, damit aus dem Wildling kein Stinktier wird. 

“It’s raining men”

 

Wenn man auf dem Weg zur Arbeit oder am Spielplatz mal von einem kleinen Schauer überrascht wird, macht das den Wildlingen in der Regel nichts aus. Wichtig ist, dass sie je nach Material und Einsatzwunsch ein wenig vorbereitet und regelmäßig gepflegt werden.


Da Wildlinge kein Profil haben, könnte es in der kalten Jahreszeit etwas rutschig werden. Durch die dünnere Sohle spürt man den Boden besonders gut. Vorsichtig sollte man dennoch sein, denn auch mit konventionellen Schuhen ist die Rutschgefahr bei gepresstem Schnee und Eis nicht zu unterschätzen. Bei Glatteis hilft also, unabhängig davon, welche Schuhe man trägt, vor allem eine achtsame Gangart. Nimm bewusst den Boden wahr und vermeide plötzliche, schnelle Bewegungen. In der Wildling Community auf Facebook gibt es immer tolle Tipps und Tricks rund um solche Themen, schau doch gerne mal vorbei! 


Welche Tipps habt ihr für warme Füße an kalten Herbst- und Wintertagen?

Run wild!

Anna, Ran und Team Wildling

 

Titelbild: Sandra Dienemann