Das Leben ist zu kurz für irgendwann! Und das Aber wird gestrichen. Zusammen mit Wildling geht es auf eine Tour durch Europa - Städte und Länder erkunden, über Messen spazieren, auf Festivals tanzen, für Rudelmitglieder in Stores ein neues Zuhause finden und all die Abenteuer erleben, die nicht geplant werden können.

Wir haben dafür schon im vergangenen Jahr ein Team gesucht, das mit Wildling auf Reisen durch Europa geht. 

Wer fährt - Yannic und Luca aus Wien

Nach einem Castingaufruf Ende 2018 flogen die Bewerbungen hier im Fuchsbau massenweise rein! Wir durften  all die leidenschaftlichen Schreiben und Videos wilder Herzen lesen bzw. schauen. Nach ihrem fulminanten, sympathisch-smarten Auftritt  fiel die Entscheidung schließlich auf Yannic und Luca. Schon in ihrem Anschreiben nahmen sie uns auf ihre Reise mit:        

“Als wir die Ausschreibung gesehen haben, konnten wir es kaum glauben. Alles - und wir meinen wirklich alles - schien wie die Faust aufs Auge zu passen. Es fühlte sich an, als hätte eine Suche, die bereits vor Jahren begonnen hat, nun endlich ihr Ende gefunden. Aber um das erklären zu können, muss ich eine Weile zurückgehen und damit beginnen euch einiges über uns zu erzählen.

Die große Wanderlust fing bei uns beiden eigentlich etwa vor vier Jahren an. Luca und ich saßen in der Küche in unserer kleinen Wohnung in Wien und redeten, wie so oft, über Gott und die Welt. An irgendeinem Punkt kam das Gespräch auf die Zukunft und unsere Pläne dafür zu sprechen. Fragen wie “Wie ist das mit Kindern?” und “Willst du mal heiraten?” wurden gefolgt von “Wo willst du eigentlich mal leben?” Schnell wurden wir uns einig, dass Österreich vielleicht als letztendlicher Wohnort schon in Frage kommen würde, wir jedoch vorher so viel wie möglich von der Welt sehen wollten. Schon von klein auf war uns der Gedanke von der einzig wahren Heimat etwas fremd. Reisen stillt wie nichts anderes unseren Durst nach dem Unbekannten, unseren Drang zu entdecken und zu erforschen. Nichts geht über das Gefühl, vor einer großen Reise der Abfahrt entgegen zu fiebern und dann, nach langer Vorfreude, endlich im Auto und auf dem Weg zu sein. Wir fingen an, eine Reise nach der anderen zu unternehmen. Ein Roadtrip durch die Wüste Kaliforniens wurde gefolgt von einer “Ab-in-den-Süden”-Tour entlang den Küsten Italiens, Monacos und Frankreichs. Jede unserer kleinen Touren war dem Budget, das wir als frisch flügge gewordene junge Männer eben hatten, angepasst, aber nichtsdestotrotz ließen wir es uns nicht nehmen, jede freie Minute dafür zu nutzen, der Sonne entgegen zu streben.

“Durst nach Meer”

Kurztrips nach Kroatien stillten unseren Durst nach Meer und selbst kleine Ein-Tages-Ausflüge durch Österreich halfen uns, dem Fernweh entgegen zu wirken. Bergbesteigungen folgten Klettertouren. Im vergangenen Jahr waren wir dann beruflich deutlich mehr eingespannt, so dass das Reisen etwas zu kurz kam. Die Sehnsucht nach der Fremde wurde stetig mehr und gipfelte schlußendlich in der Kündigung unserer Wohnung und dem Aufbruch ins Ungewisse. So verbrachten wir die letzten beiden Monate zuerst in Griechenland und dann in Israel. Eigentlich wäre es dann weiter nach Indien gegangen, doch wir mussten unerwartet zurück nach Österreich und unsere unmittelbaren Reisewünsche beziehungsweise -pläne auf Eis legen. Dementsprechend groß war unsere Freude, als wir eure Ausschreibung sahen. Es schien wie das Ende einer Suche, die Möglichkeit für ein hehres Ziel wieder aufzubrechen, mit einer Marke, die zu uns passt und Werten hinter denen wir zu 100 Prozent stehen können.”

Zu ihrer Bewerbung schickten sie uns Fotos, die sie beim Klettern, Laufen durch den Wald und beim Handstand am Sandstrand zeigten.

Also ja, wir sind sicher, dass wir für die Umsetzung unserer Mission “Freiheit in ein Paar Schuhe zu packen” die richtige Reisecrew gefunden haben! Wir stellen euch die beiden, die euch via Instagram mit auf ihre Abenteuer nehmen, noch etwas näher vor:

Danke, Mama!

Eine bewegte Kindheit hatte sowohl Yannic, als auch Luca. Beide sind auf Bauernhöfen groß geworden und hatten viel Zeit, die umliegenden Wälder und Wiesen zu durchstreifen. Nahezu keine Sportart war und ist vor ihnen sicher - egal, ob Klettern, Yoga, Natural Horsemanship oder Skateboarden, alles wurde ausprobiert. Auf der weiterführenden Schule lernten sich die beiden dann kennen und wurden dicke Freunde. 

Yannics Mutter ist schon länger überzeugter Wildling Fan und regelmäßige Leserin der Post vom Fuchs. Sie las von dem Casting Aufruf zur #wildfoxpedition und berichtete ihrem Sohn davon. Die Begeisterung war groß: Arbeiten und Reisen? Noch besser: Arbeiten auf Reisen!

Die Schuhe kannte Yannic auch schon: Da er sich mit seiner Mutter die Schuhgröße 41 teilt,  hat er aus ihrer Bestellung direkt ein Paar Wildlinge für sich behalten.

Nachdem er seinem Freund Luca von dem Casting erzählt hatte, war dieser ebenfalls Feuer und Flamme. Die Bewerbung war in Windeseile zusammengestellt, denn die beiden haben bereits Erfahrung vor und hinter der Kamera. Die ersten Tage haben sie auf dem Wildfoxpedition Instagram Account gerockt, das Berlin Travel Festival und erste Fernsehinterviews mit Bravour gemeistert.

Freude und Begeisterung für Kleinigkeiten und Details

Wenn man den Beiden zuhört, oder sie dabei beobachtet, wie sie vor der Kamera durch Hula Hoop Reifen springen, wird deutlich, wie sie es schaffen, anderen das Wildling Gefühl zu vermitteln: Die beiden zeigen eine fast kindliche Freude und Begeisterung für die kleinen Dinge im Leben, für Details, die anderen nicht, oder nicht mehr auffallen. Yannic sieht meist das Positive (und hüpft auch ohne Kamera vor der Nase gerne zwischendurch mal in der Gegend rum). Luca hat sich die Offenheit und Vorurteilsfreiheit, mit der er durch die Welt geht, als Eigenschaft bewahrt.

Barfuß von Paris nach Innsbruck

Die #wildfoxpedition ist nicht die erste längere Tour der beiden. Yannic ist auch alleine schon wild gereist: Bei einer Wanderung von Paris nach Innsbruck legte er den größten Teil der Strecke barfuß zurück, denn die im Geschäft groß angepriesenen Wanderschuhe erzeugten statt einem guten Laufgefühl hauptsächlich Blasen an seinen Füßen.

Respekt für die Umwelt

An der Wildling Philosophie gefällt ihnen auch der Nachhaltigkeitsgedanke. Luca wünscht sich einen respektvollen Umgang mit unserem Planeten und mit allem was darauf lebt. Auch Yannic findet, dass wir uns diesen Planeten nur von den nachfolgenden Generationen geborgt haben und unser Bewusstsein dafür, dass wir Verantwortung für die Konsequenzen unseres Handelns haben, noch viel ausgeprägter werden muss.          

Mit dem #wildfoxpedition Gefährt von CamperBoys CO2 Emissionen ausgleichen

Stilecht wäre es natürlich, würden Yannic und Luca zu Fuß durch Europa touren. Aber da wir Wildling gerne in ganz Europa bekannt machen möchten und die warmen Monate dafür nutzen wollen, müssen auch größere Distanzen überwunden werden. Also haben wir überlegt, wer das Wildling Gefühl auf vier Rädern transportieren kann. Ein eigenes Wildling Gefährt? Ein Leihfahrzeug? Nach wilder Recherche im Team fiel die Wahl auf die CamperBoys.

Der seit 2016 bestehende Bulli Verleih mit eigener VW Flotte am Münchener Flughafen fährt klimaneutral! Die beiden Gründer, Andreas und Paul, ermitteln die durch ihre Fahrzeuge entstehenden CO2 Emissionen und gleichen sie bei einem Klimaschutzprogramm von Climatepartners aus.

Dadurch unterstützen sie die Aufforstung und den Erhalt von Waldgebieten am Amazonas und fördern soziale und faire Arbeitsbedingungen vor Ort.

Die Bullis der CamperBoys sind alle voll ausgestattet mit den kleinen und großen Dingen, die man auf Reisen braucht. Damit “unser” Fahrzeug überall zu erkennen ist, fährt der Fuchs gut sichtbar mit:

Gute Fahrt!

Den Auftakt der #wildfoxpedition machte das Berlin Travel Festival am vergangenen Wochenende. Wildling Gründerin Anna stellte dort die Unternehmensgründung von Wildling als “Reise” vor. Yannic und Luca haben am Messestand das Publikum begeistert und beraten, als hätten sie nie etwas Anderes getan.

Jetzt gerade packen sie in Wien ihre Koffer, bevor es weiter geht…

Kommt gerne mit auf diese außergewöhnliche Reise und begleitet Yannic und Luca auf ihren Stationen durch Europa und erlebt auf Instagram und hier im Blog ihre Abenteuer! Spannende Stationen liegen vor ihnen - wer sieht den Bulli mit Fuchs zuerst?

Run wild! Anna, Ran & Team Wildling

Das Leben ist zu kurz für irgendwann! Und das Aber wird gestrichen. Zusammen mit Wildling geht es auf eine Tour durch Europa - Städte und Länder erkunden, über Messen spazieren, auf Festivals tanzen, für Rudelmitglieder in Stores ein neues Zuhause finden und all die Abenteuer erleben, die nicht geplant werden können.

Wir haben dafür schon im vergangenen Jahr ein Team gesucht, das mit Wildling auf Reisen durch Europa geht. 

Wer fährt - Yannic und Luca aus Wien

Nach einem Castingaufruf Ende 2018 flogen die Bewerbungen hier im Fuchsbau massenweise rein! Wir durften  all die leidenschaftlichen Schreiben und Videos wilder Herzen lesen bzw. schauen. Nach ihrem fulminanten, sympathisch-smarten Auftritt  fiel die Entscheidung schließlich auf Yannic und Luca. Schon in ihrem Anschreiben nahmen sie uns auf ihre Reise mit:        

“Als wir die Ausschreibung gesehen haben, konnten wir es kaum glauben. Alles - und wir meinen wirklich alles - schien wie die Faust aufs Auge zu passen. Es fühlte sich an, als hätte eine Suche, die bereits vor Jahren begonnen hat, nun endlich ihr Ende gefunden. Aber um das erklären zu können, muss ich eine Weile zurückgehen und damit beginnen euch einiges über uns zu erzählen.

Die große Wanderlust fing bei uns beiden eigentlich etwa vor vier Jahren an. Luca und ich saßen in der Küche in unserer kleinen Wohnung in Wien und redeten, wie so oft, über Gott und die Welt. An irgendeinem Punkt kam das Gespräch auf die Zukunft und unsere Pläne dafür zu sprechen. Fragen wie “Wie ist das mit Kindern?” und “Willst du mal heiraten?” wurden gefolgt von “Wo willst du eigentlich mal leben?” Schnell wurden wir uns einig, dass Österreich vielleicht als letztendlicher Wohnort schon in Frage kommen würde, wir jedoch vorher so viel wie möglich von der Welt sehen wollten. Schon von klein auf war uns der Gedanke von der einzig wahren Heimat etwas fremd. Reisen stillt wie nichts anderes unseren Durst nach dem Unbekannten, unseren Drang zu entdecken und zu erforschen. Nichts geht über das Gefühl, vor einer großen Reise der Abfahrt entgegen zu fiebern und dann, nach langer Vorfreude, endlich im Auto und auf dem Weg zu sein. Wir fingen an, eine Reise nach der anderen zu unternehmen. Ein Roadtrip durch die Wüste Kaliforniens wurde gefolgt von einer “Ab-in-den-Süden”-Tour entlang den Küsten Italiens, Monacos und Frankreichs. Jede unserer kleinen Touren war dem Budget, das wir als frisch flügge gewordene junge Männer eben hatten, angepasst, aber nichtsdestotrotz ließen wir es uns nicht nehmen, jede freie Minute dafür zu nutzen, der Sonne entgegen zu streben.

“Durst nach Meer”

Kurztrips nach Kroatien stillten unseren Durst nach Meer und selbst kleine Ein-Tages-Ausflüge durch Österreich halfen uns, dem Fernweh entgegen zu wirken. Bergbesteigungen folgten Klettertouren. Im vergangenen Jahr waren wir dann beruflich deutlich mehr eingespannt, so dass das Reisen etwas zu kurz kam. Die Sehnsucht nach der Fremde wurde stetig mehr und gipfelte schlußendlich in der Kündigung unserer Wohnung und dem Aufbruch ins Ungewisse. So verbrachten wir die letzten beiden Monate zuerst in Griechenland und dann in Israel. Eigentlich wäre es dann weiter nach Indien gegangen, doch wir mussten unerwartet zurück nach Österreich und unsere unmittelbaren Reisewünsche beziehungsweise -pläne auf Eis legen. Dementsprechend groß war unsere Freude, als wir eure Ausschreibung sahen. Es schien wie das Ende einer Suche, die Möglichkeit für ein hehres Ziel wieder aufzubrechen, mit einer Marke, die zu uns passt und Werten hinter denen wir zu 100 Prozent stehen können.”

Zu ihrer Bewerbung schickten sie uns Fotos, die sie beim Klettern, Laufen durch den Wald und beim Handstand am Sandstrand zeigten.

Also ja, wir sind sicher, dass wir für die Umsetzung unserer Mission “Freiheit in ein Paar Schuhe zu packen” die richtige Reisecrew gefunden haben! Wir stellen euch die beiden, die euch via Instagram mit auf ihre Abenteuer nehmen, noch etwas näher vor:

Danke, Mama!

Eine bewegte Kindheit hatte sowohl Yannic, als auch Luca. Beide sind auf Bauernhöfen groß geworden und hatten viel Zeit, die umliegenden Wälder und Wiesen zu durchstreifen. Nahezu keine Sportart war und ist vor ihnen sicher - egal, ob Klettern, Yoga, Natural Horsemanship oder Skateboarden, alles wurde ausprobiert. Auf der weiterführenden Schule lernten sich die beiden dann kennen und wurden dicke Freunde. 

Yannics Mutter ist schon länger überzeugter Wildling Fan und regelmäßige Leserin der Post vom Fuchs. Sie las von dem Casting Aufruf zur #wildfoxpedition und berichtete ihrem Sohn davon. Die Begeisterung war groß: Arbeiten und Reisen? Noch besser: Arbeiten auf Reisen!

Die Schuhe kannte Yannic auch schon: Da er sich mit seiner Mutter die Schuhgröße 41 teilt,  hat er aus ihrer Bestellung direkt ein Paar Wildlinge für sich behalten.

Nachdem er seinem Freund Luca von dem Casting erzählt hatte, war dieser ebenfalls Feuer und Flamme. Die Bewerbung war in Windeseile zusammengestellt, denn die beiden haben bereits Erfahrung vor und hinter der Kamera. Die ersten Tage haben sie auf dem Wildfoxpedition Instagram Account gerockt, das Berlin Travel Festival und erste Fernsehinterviews mit Bravour gemeistert.

Freude und Begeisterung für Kleinigkeiten und Details

Wenn man den Beiden zuhört, oder sie dabei beobachtet, wie sie vor der Kamera durch Hula Hoop Reifen springen, wird deutlich, wie sie es schaffen, anderen das Wildling Gefühl zu vermitteln: Die beiden zeigen eine fast kindliche Freude und Begeisterung für die kleinen Dinge im Leben, für Details, die anderen nicht, oder nicht mehr auffallen. Yannic sieht meist das Positive (und hüpft auch ohne Kamera vor der Nase gerne zwischendurch mal in der Gegend rum). Luca hat sich die Offenheit und Vorurteilsfreiheit, mit der er durch die Welt geht, als Eigenschaft bewahrt.

Barfuß von Paris nach Innsbruck

Die #wildfoxpedition ist nicht die erste längere Tour der beiden. Yannic ist auch alleine schon wild gereist: Bei einer Wanderung von Paris nach Innsbruck legte er den größten Teil der Strecke barfuß zurück, denn die im Geschäft groß angepriesenen Wanderschuhe erzeugten statt einem guten Laufgefühl hauptsächlich Blasen an seinen Füßen.

Respekt für die Umwelt

An der Wildling Philosophie gefällt ihnen auch der Nachhaltigkeitsgedanke. Luca wünscht sich einen respektvollen Umgang mit unserem Planeten und mit allem was darauf lebt. Auch Yannic findet, dass wir uns diesen Planeten nur von den nachfolgenden Generationen geborgt haben und unser Bewusstsein dafür, dass wir Verantwortung für die Konsequenzen unseres Handelns haben, noch viel ausgeprägter werden muss.          

Mit dem #wildfoxpedition Gefährt von CamperBoys CO2 Emissionen ausgleichen

Stilecht wäre es natürlich, würden Yannic und Luca zu Fuß durch Europa touren. Aber da wir Wildling gerne in ganz Europa bekannt machen möchten und die warmen Monate dafür nutzen wollen, müssen auch größere Distanzen überwunden werden. Also haben wir überlegt, wer das Wildling Gefühl auf vier Rädern transportieren kann. Ein eigenes Wildling Gefährt? Ein Leihfahrzeug? Nach wilder Recherche im Team fiel die Wahl auf die CamperBoys.

Der seit 2016 bestehende Bulli Verleih mit eigener VW Flotte am Münchener Flughafen fährt klimaneutral! Die beiden Gründer, Andreas und Paul, ermitteln die durch ihre Fahrzeuge entstehenden CO2 Emissionen und gleichen sie bei einem Klimaschutzprogramm von Climatepartners aus.

Dadurch unterstützen sie die Aufforstung und den Erhalt von Waldgebieten am Amazonas und fördern soziale und faire Arbeitsbedingungen vor Ort.

Die Bullis der CamperBoys sind alle voll ausgestattet mit den kleinen und großen Dingen, die man auf Reisen braucht. Damit “unser” Fahrzeug überall zu erkennen ist, fährt der Fuchs gut sichtbar mit:

Gute Fahrt!

Den Auftakt der #wildfoxpedition machte das Berlin Travel Festival am vergangenen Wochenende. Wildling Gründerin Anna stellte dort die Unternehmensgründung von Wildling als “Reise” vor. Yannic und Luca haben am Messestand das Publikum begeistert und beraten, als hätten sie nie etwas Anderes getan.

Jetzt gerade packen sie in Wien ihre Koffer, bevor es weiter geht…

Kommt gerne mit auf diese außergewöhnliche Reise und begleitet Yannic und Luca auf ihren Stationen durch Europa und erlebt auf Instagram und hier im Blog ihre Abenteuer! Spannende Stationen liegen vor ihnen - wer sieht den Bulli mit Fuchs zuerst?

Run wild! Anna, Ran & Team Wildling

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