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Die Tatsache, dass bei Wildling viele Teammitglieder remote, also von zu Hause aus arbeiten, stößt in Gesprächen immer wieder auf großes Interesse. Gleichzeitig kommen aber auch jede Menge Fragen auf: Wie organisiert man sich, wenn man seine Kolleg_innen gar nicht sieht? Wie plant man von so vielen unterschiedlichen Standorten aus größere Projekte? Und: Wer kontrolliert eigentlich, ob auch tatsächlich gearbeitet wird?


Das Wildling Team ist dezentral organisiert. Das heißt, alle, deren Präsenz nicht an einem bestimmten Ort, wie zum Beispiel im Lager, erforderlich ist, können sich ihren Arbeitsplatz frei aussuchen - sei es nun der eigene Schreibtisch, der Lieblingssessel im Café oder ein Platz im Coworking Space. Damit im Wildling Alltag nicht wie in einem echten Fuchsbau alles drunter und drüber geht, sind dabei gutes Organisations- und Kommunikationstalent gefragt. Und einige Tools, mit denen man diese umsetzen kann und die im besten Fall durch verschiedene Integrationsmöglichkeiten ineinander greifen.


Das virtuelle Wildling Büro


Das Management Tool Asana kommt bei Wildling auf verschiedene Arten zum Einsatz. Zum einen werden hier größere Projekte wie zum Beispiel der Launch einer neuen Kollektion geplant, Aufgaben verteilt und Termine für die einzelnen Arbeitsschritte festgelegt. Zum anderen dient es aber auch als Wissenssammlung, in der sich von einer Wildlingpedia über Anleitungen zum Eintragen von Urlaubszeiten alles findet, was ein Wildling im Arbeitsalltag wissen muss.

Über die Kommentar- und Diskussionsfunktionen halten sich die Teams intern sowie untereinander jederzeit über neue Entwicklungen der einzelnen Projekte oder Teilaufgaben auf dem Laufenden. Auch speziellere Fragen lassen sich durch das Markieren der entsprechenden Spezialist_innen klären und die Ergebnisse werden wiederum zum Immer-Wieder-Nachlesen abgelegt.



Gras-, Recycling-, oder Frischpapier - was ist am nachhaltigsten? Asana ist ein Weg, auf dem Team Wildling nach Antworten sucht.

 
Der Raum für bunten Austausch


Natürlich lässt sich nicht alles schriftlich klären. Viele kennen das: Man schreibt mit seinem Gegenüber ewig hin und her und kommt zu keinem Ergebnis. Ein kurzes Telefonat kann dann meist ganz schnelle Abhilfe schaffen. Für Wildling ist Google Meet das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, Pläne zu konkretisieren und gemeinsam an Ideen zu tüfteln. Aber auch das große Ganze findet dort seinen Platz. In Arbeitsgruppen wird hier zum Beispiel besprochen, welcher Content auf welchen Kanälen geteilt werden soll. Ein wöchentlicher Newsroom mit Vertreter_innen verschiedener Teams und Wildling Gründerin Anna hilft dabei, dass alle auf dem aktuellen Stand sind.

Der Bürofunk- und Kaffeemaschinen-Ersatz

 
Was in einem physischen Büro die Kaffeemaschine ist, ist bei Wildling Slack. In verschiedenen Themen- und Teambezogenen Chaträumen wird wild und in Echtzeit diskutiert und an Ideen herumgesponnen. Auf Slack finden beispielsweise auch schnelle Absprachen zum Launch statt. Wenn Tina aus dem Webshop Team dort ihr GO gibt, wissen alle sofort Bescheid, dass sich ab sofort auf den Social Media Kanälen und im Newsletter über den Verkaufsstart gefreut werden kann.

 
Was im virtuellen Buschfunk natürlich auch nicht fehlen darf, sind Glückwünsche zu Geburtstagen und Rudelzuwachs und wenn ein Wildling einen spannenden Artikel entdeckt, kann dieser einfach im entsprechenden Slack-Channel geteilt werden, so dass alle etwas davon haben.



Egal ob Glückwünsche zum Geburtstag oder Grüße am Weltfrauentag: Slack ersetzt bei Wildling die Kaffeemaschine als zwanglosen Versammlungsort.


Der papierlose Aktenschrank

“Kannst du mir hierzu bitte ein kurzes Feedback geben?” Textentwürfe für Blogartikel oder Newsletter, aber auch alle anderen Dokumente, an denen gemeinsam gearbeitet wird, sind im Google Drive zu Hause. Per Einladungslink können Teammitglieder dort kommentieren und gegebenenfalls Änderungen vorschlagen. So werden ganz unkompliziert die Köpfe zusammengesteckt, Schreibblockaden aufgelöst und Formulierungen feingeschliffen.

Arbeitszeiten überwachen? Nein danke!


Arbeitsstunden festhalten, Urlaubszeiten eintragen und Krankheitstage notieren. All das findet bei Wildling auf Papershift statt - ganz ohne Urlaubsschein-Zettelwirtschaft. Dabei ist jedes Teammitglied selbst dafür verantwortlich, seine Zeiten einzutragen.

“Und wer kontrolliert dann, ob auch wirklich gearbeitet wurde?”, ist eine der am häufigsten gestellten Fragen in diesem Zusammenhang und Gründerin Anna hat darauf eine wunderbare Antwort parat. Bei Wildling arbeiten alle an einem gemeinsamen Ziel - hin zu mehr Bewegung in den Füßen und in den Köpfen. Dabei kommt es nicht darauf an, Stunden abzusitzen, sondern sich und seine Fähigkeiten für dieses Ziel einzusetzen. Oder um es mit Annas Worten zu sagen:

 

Wir dürfen ruhig von der Prämisse ausgehen, dass Menschen gern arbeiten und nicht dazu gezwungen werden müssen – wenn sie einen Sinn in ihrer Arbeit sehen und diese ihren Stärken entspricht.”

 

Die passenden Werkzeuge und Tools sind also ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Zusammenarbeit in einem remote tätigen Team. Mindestens genauso wichtig sind aber auch eine klare Vision, gegenseitiges Vertrauen und der Wille, aktiv etwas beizutragen, um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen.

 

Run wild!

Anna, Ran und die Wildlinge

Die Tatsache, dass bei Wildling viele Teammitglieder remote, also von zu Hause aus arbeiten, stößt in Gesprächen immer wieder auf großes Interesse. Gleichzeitig kommen aber auch jede Menge Fragen auf: Wie organisiert man sich, wenn man seine Kolleg_innen gar nicht sieht? Wie plant man von so vielen unterschiedlichen Standorten aus größere Projekte? Und: Wer kontrolliert eigentlich, ob auch tatsächlich gearbeitet wird?


Das Wildling Team ist dezentral organisiert. Das heißt, alle, deren Präsenz nicht an einem bestimmten Ort, wie zum Beispiel im Lager, erforderlich ist, können sich ihren Arbeitsplatz frei aussuchen - sei es nun der eigene Schreibtisch, der Lieblingssessel im Café oder ein Platz im Coworking Space. Damit im Wildling Alltag nicht wie in einem echten Fuchsbau alles drunter und drüber geht, sind dabei gutes Organisations- und Kommunikationstalent gefragt. Und einige Tools, mit denen man diese umsetzen kann und die im besten Fall durch verschiedene Integrationsmöglichkeiten ineinander greifen.


Das virtuelle Wildling Büro


Das Management Tool Asana kommt bei Wildling auf verschiedene Arten zum Einsatz. Zum einen werden hier größere Projekte wie zum Beispiel der Launch einer neuen Kollektion geplant, Aufgaben verteilt und Termine für die einzelnen Arbeitsschritte festgelegt. Zum anderen dient es aber auch als Wissenssammlung, in der sich von einer Wildlingpedia über Anleitungen zum Eintragen von Urlaubszeiten alles findet, was ein Wildling im Arbeitsalltag wissen muss.

Über die Kommentar- und Diskussionsfunktionen halten sich die Teams intern sowie untereinander jederzeit über neue Entwicklungen der einzelnen Projekte oder Teilaufgaben auf dem Laufenden. Auch speziellere Fragen lassen sich durch das Markieren der entsprechenden Spezialist_innen klären und die Ergebnisse werden wiederum zum Immer-Wieder-Nachlesen abgelegt.



Gras-, Recycling-, oder Frischpapier - was ist am nachhaltigsten? Asana ist ein Weg, auf dem Team Wildling nach Antworten sucht.

 
Der Raum für bunten Austausch


Natürlich lässt sich nicht alles schriftlich klären. Viele kennen das: Man schreibt mit seinem Gegenüber ewig hin und her und kommt zu keinem Ergebnis. Ein kurzes Telefonat kann dann meist ganz schnelle Abhilfe schaffen. Für Wildling ist Google Meet das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, Pläne zu konkretisieren und gemeinsam an Ideen zu tüfteln. Aber auch das große Ganze findet dort seinen Platz. In Arbeitsgruppen wird hier zum Beispiel besprochen, welcher Content auf welchen Kanälen geteilt werden soll. Ein wöchentlicher Newsroom mit Vertreter_innen verschiedener Teams und Wildling Gründerin Anna hilft dabei, dass alle auf dem aktuellen Stand sind.

Der Bürofunk- und Kaffeemaschinen-Ersatz

 
Was in einem physischen Büro die Kaffeemaschine ist, ist bei Wildling Slack. In verschiedenen Themen- und Teambezogenen Chaträumen wird wild und in Echtzeit diskutiert und an Ideen herumgesponnen. Auf Slack finden beispielsweise auch schnelle Absprachen zum Launch statt. Wenn Tina aus dem Webshop Team dort ihr GO gibt, wissen alle sofort Bescheid, dass sich ab sofort auf den Social Media Kanälen und im Newsletter über den Verkaufsstart gefreut werden kann.

 
Was im virtuellen Buschfunk natürlich auch nicht fehlen darf, sind Glückwünsche zu Geburtstagen und Rudelzuwachs und wenn ein Wildling einen spannenden Artikel entdeckt, kann dieser einfach im entsprechenden Slack-Channel geteilt werden, so dass alle etwas davon haben.



Egal ob Glückwünsche zum Geburtstag oder Grüße am Weltfrauentag: Slack ersetzt bei Wildling die Kaffeemaschine als zwanglosen Versammlungsort.


Der papierlose Aktenschrank

“Kannst du mir hierzu bitte ein kurzes Feedback geben?” Textentwürfe für Blogartikel oder Newsletter, aber auch alle anderen Dokumente, an denen gemeinsam gearbeitet wird, sind im Google Drive zu Hause. Per Einladungslink können Teammitglieder dort kommentieren und gegebenenfalls Änderungen vorschlagen. So werden ganz unkompliziert die Köpfe zusammengesteckt, Schreibblockaden aufgelöst und Formulierungen feingeschliffen.

Arbeitszeiten überwachen? Nein danke!


Arbeitsstunden festhalten, Urlaubszeiten eintragen und Krankheitstage notieren. All das findet bei Wildling auf Papershift statt - ganz ohne Urlaubsschein-Zettelwirtschaft. Dabei ist jedes Teammitglied selbst dafür verantwortlich, seine Zeiten einzutragen.

“Und wer kontrolliert dann, ob auch wirklich gearbeitet wurde?”, ist eine der am häufigsten gestellten Fragen in diesem Zusammenhang und Gründerin Anna hat darauf eine wunderbare Antwort parat. Bei Wildling arbeiten alle an einem gemeinsamen Ziel - hin zu mehr Bewegung in den Füßen und in den Köpfen. Dabei kommt es nicht darauf an, Stunden abzusitzen, sondern sich und seine Fähigkeiten für dieses Ziel einzusetzen. Oder um es mit Annas Worten zu sagen:

 

Wir dürfen ruhig von der Prämisse ausgehen, dass Menschen gern arbeiten und nicht dazu gezwungen werden müssen – wenn sie einen Sinn in ihrer Arbeit sehen und diese ihren Stärken entspricht.”

 

Die passenden Werkzeuge und Tools sind also ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Zusammenarbeit in einem remote tätigen Team. Mindestens genauso wichtig sind aber auch eine klare Vision, gegenseitiges Vertrauen und der Wille, aktiv etwas beizutragen, um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen.

 

Run wild!

Anna, Ran und die Wildlinge