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Magie und Naturschutz - Wildlings Steinbruch

Es gibt einen nahezu magischen Ort, der schon einige Male Schauplatz der Wildling Kampagnenshootings war. Zugegeben, “Wir fotografieren die neue Kollektion in einem alten Steinbruch”, hört sich erst einmal nicht sonderlich romantisch an. Deswegen begeben wir uns heute auf eine kleine, virtuelle Reise dorthin und erfahren, warum dieser Ort so eng mit Wildling verknüpft ist und was ihn so besonders macht.


Die Geschichte des Wildling Steinbruchs beginnt mit Annas Rückkehr nach Deutschland. “Wir waren gerade erst angekommen und eigentlich noch dabei, uns selbst einzufinden, aber dann bin ich über einen Facebook-Aufruf gestolpert, weil 30 Ponys aus einem holländischen Naturschutzprojekt geschlachtet werden sollten.”, erinnert sich Anna, die sofort Kontakt mit der Erstellerin des Posts aufnahm.


Foto: Hans-Jürgen Keck von flashlens Photography

Ponys für den Landschaftsschutz


Die Frau, die mittlerweile eine gute Bekannte von Anna ist, hatte zu dem Zeitpunkt alle 30 Ponys bei sich aufgenommen und nur einen Monat Zeit, diese weiterzuvermitteln. Das gestaltete sich gar nicht so einfach, denn die Tiere waren komplett wild aufgewachsen und ließen sich nicht anfassen. Zum Glück haben alle Ponys ein gutes, liebevolles Zuhause gefunden. Die neuen Halter_innen stehen sogar immer noch über eine WhatsApp-Gruppe miteinander in Kontakt und tauschen sich über ihre Schützlinge aus.

Zu ihnen gehört auch Anna, die eine Stute und ihr Fohlen bei sich aufnahm und nicht schlecht staunte, als aus den zwei Exmoorponys eines Tages drei wurden. Die Stute war nämlich schon vor ihrer Abreise ungeplant noch einmal trächtig.
So pflügten also bald drei Huftiere durch den Garten der Familie Yona und futterten mit gesundem Appetit alles kurz und klein.


Foto: Hans-Jürgen Keck von flashlens Photography


Es musste also ein neuer Plan her und so stieß Anna im Zuge ihrer Recherche nach artgerechten Möglichkeiten der Pferdehaltung auf die Biostation Oberberg. Eines der Landschaftsschutzprojekte der Biostation ist ein alter Steinbruch (ja genau, der 
alte Steinbruch) und so kam es, dass Annas Ponys dort einziehen durften, um der verantwortungsvollen Aufgabe nachzugehen, die Vegetation unter Kontrolle zu halten.

Noch mehr über das Projekt und darüber, wie es sich in nächster Zeit entwickeln wird, folgt bald in einem extra Artikel. Wir dürfen gespannt sein.

Fotos wie aus dem Märchenbuch


Aber nicht nur Annas Ponys ist der Steinbruch ein neues Zuhause geworden, sondern auch vielen Wildling Kampagnenfotos, die immer ein bisschen aussehen, als würde unsere Lieblings-Märchenfigur gleich hinter einem Baum hervortreten. 

Blättern wir doch einmal kurz durch das Märchenbuch der Winterkollektionen von 2016 und 2018 …

 

Ein Foto aus der Herbst-/Winterkampagne 2016 (Foto: Sarah Pabst)



Die Ponys waren sogar schon Co-Stars. (Foto: Sarah Pabst)

 

Hoch hinaus: Das Shooting der Rewild Modelle für Herbst/Winter 2018 (Foto: Sarah Pabst)

 

Der Natur noch ein Stück näher (Foto: Sarah Pabst)

 

Auch die Wildling Modelle der Winterkollektion 2018 haben den Steinbruch erkundet. (Foto: Sarah Pabst)

 

Wenn Fantasie und Wirklichkeit aufeinander treffen … (Foto: Sarah Pabst)

 

Wer findet sich gerade noch in wilden Tagträumen vor märchenhaften Kulissen wieder? Vielleicht können wir genau die ja beim nächsten Spaziergang in unseren Lieblings Wildlingen wieder aufleben lassen …

 

Run wild!

Anna, Ran und die Wildlinge

 

Titelfoto: Hans-Jürgen Keck von flashlens Photography

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