Gemeinsam eine Wegstrecke hinter sich zu bringen, ist viel aufregender als alleine unterwegs zu sein. Natürlich ist der Fuchs auch im Winter auf neue Gefährten gestoßen. Kennengelernt hat er dabei Julia von Subvoyage und ihre junge wilde Familie. Wie es zu dieser Begegnung kam, wieso Julia über Fair Fashion und Nachhaltigkeit bloggt und was das mit Kissenschlacht und Leidenschaft zu tun hat, findet sich in diesem Blogartikel.

Die erste Begegnung verlief online

“… Als ich gerade auf der Suche nach dem ersten Schuh für meine Tochter Amelie war, bin ich durch Instagram zufällig auf Wildling gestoßen. Ich wollte mehr über euch erfahren und habe euch so kurzerhand angeschrieben. Mittlerweile sind wir so begeistert von euch als Marke und dem Konzept des Minimalschuhs, dass die gesamte Familie Wildlinge trägt.

Kreative Freiheit und die Leidenschaft für nachhaltige Themen

Ich bin Julia, 25 Jahre alt, Mutter der 15 Monate alten Amelie und habe mich vor 4 Jahren noch während meines Studiums selbstständig gemacht. Mittlerweile bin ich hauptberuflich grüne Bloggerin & Inhaberin eines Online-Shops für nachhaltige Produkte.

Die kreative Freiheit bei meiner Arbeit schätze ich sehr. Am meisten liebe ich jedoch den regen Austausch mit all den Menschen, die genau wie ich für die nachhaltigen Themen brennen. Der Austausch findet auf zwei verschiedenen Ebenen statt. Zum einen mit meiner Community. Ich nehme mir gerne Zeit möglichst individuell auf Fragen und Anregungen meiner Leser einzugehen. Im Gegenzug erhalte ich ebenso unglaublich hilfreichen Input von meiner Community. Zum anderen tausche ich mich stetig mit Unternehmen aus. Dabei darf ich immer wieder hinter die Kulissen schauen und kritisch Prozesse hinterfragen – so auch bei Wildling beim Lagerbesuch in Engelskirchen im Januar.

Auf dem Tandem zehn Tage lang im wilden Abenteuer

Im Sommer 2015 bin ich gemeinsam mit meinem Mann auf einem Tandem in 10 Tagen um Schleswig-Holstein herumgefahren.

Wir haben jede Nacht auf einem anderen Campingplatz im Zelt geschlafen. Von morgens bis abends waren wir in der Natur unterwegs, haben uns nur durch unsere eigene Muskelkraft fortbewegt. Wir haben unter freiem Himmel gekocht, Karten gespielt und viele Sonnenaufgänge am Meer bewusst wahrgenommen. Wir haben mit Schafen auf einem Deich gepicknickt, sind mit nackten Füßen durch warmen Sand gelaufen und haben dabei die Zeit vergessen. Diese Reise wird für uns auf ewig unvergesslich bleiben – und hat direkt vor unserer Haustür stattgefunden. Wir freuen uns schon auf die nächste Reise dieser Art, dieses Mal gemeinsam mit unserer Tochter Amelie.

Kissenschlacht und Lachanfälle bevor geschlafen wird

Als Familie sind wir albern, wild, laut – wir tanzen, singen und toben. Vor dem zu Bett gehen wird meist noch einmal richtig aufgedreht, nicht selten fliegen Kissen umher und Amelie packt ihr herzlichtes Lachen aus. Unser kleines Ritual, nachdem wir gut schlafen können. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das einmal anders sein wird. Mit 24 und 27 Jahren sind wir bewusst jung Eltern geworden. Wir freuen uns darauf  aktiv mit unserer Tochter in der Natur unterwegs zu sein.

Es zählt jeder noch so kleine Schritt, um Nachhaltigkeit ein Stück näher zu kommen.

Mit meinem Auszug von zu Hause habe ich begonnen viele Dinge kritischer zu hinterfragen. Seitdem ich für den Einkauf alleine verantwortlich bin, habe ich beispielsweise kein Fleisch mehr konsumiert. Das war im Jahr 2013 und hat einen Prozess angestoßen, der vermutlich niemals enden wird.

Wenn man beginnt, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, kann einen das zunächst erschlagen und man ertappt sich eventuell sogar bei dem Gedanken, dass das eigene Handel nichts verändern könne. Doch jeder einzelne Einkaufszettel fungiert als Stimmzettel – für Fair Fashion, gegen ausbeuterische Mode. Das ist bloß ein Beispiel. Doch klar ist: Gemeinsam können wir viel erreichen.

Wünsche an eine nachhaltige Zukunft

Einfachheit. Achtsamkeit. Entschleunigung. Den Blick wieder auf das wesentliche konzentrieren. Das würde nicht nur unserem Planeten, sondern auch uns Menschen gut tun. Ein soziales Miteinander würde so vieles nachhaltig verbessern.

Entschleunigung und Tempo rausnehmen

Mit den Wildlingen an den Füßen geschieht im Kleinen genau das, was ich mir für eine nachhaltige Zukunft wünsche: Ich nehme die Natur durch den Barfußschuh achtsam wahr. Mir gelingt es dadurch viel öfter bei einem Spaziergang wirklich zu entschleunigen und nicht in Gedanken bereits den nächsten To-Do’s hinterher zu hetzen.“

Wer Julia und ihre Familie auf ihrem Weg zu einem nachhaltigen Alltag und einem grünen Familienleben begleiten möchte, dem sei ihr Blog oder auch ihr Instagram-Kanal wärmstens empfohlen.

 

Gemeinsam eine Wegstrecke hinter sich zu bringen, ist viel aufregender als alleine unterwegs zu sein. Natürlich ist der Fuchs auch im Winter auf neue Gefährten gestoßen. Kennengelernt hat er dabei Julia von Subvoyage und ihre junge wilde Familie. Wie es zu dieser Begegnung kam, wieso Julia über Fair Fashion und Nachhaltigkeit bloggt und was das mit Kissenschlacht und Leidenschaft zu tun hat, findet sich in diesem Blogartikel.

Die erste Begegnung verlief online

“… Als ich gerade auf der Suche nach dem ersten Schuh für meine Tochter Amelie war, bin ich durch Instagram zufällig auf Wildling gestoßen. Ich wollte mehr über euch erfahren und habe euch so kurzerhand angeschrieben. Mittlerweile sind wir so begeistert von euch als Marke und dem Konzept des Minimalschuhs, dass die gesamte Familie Wildlinge trägt.

Kreative Freiheit und die Leidenschaft für nachhaltige Themen

Ich bin Julia, 25 Jahre alt, Mutter der 15 Monate alten Amelie und habe mich vor 4 Jahren noch während meines Studiums selbstständig gemacht. Mittlerweile bin ich hauptberuflich grüne Bloggerin & Inhaberin eines Online-Shops für nachhaltige Produkte.

Die kreative Freiheit bei meiner Arbeit schätze ich sehr. Am meisten liebe ich jedoch den regen Austausch mit all den Menschen, die genau wie ich für die nachhaltigen Themen brennen. Der Austausch findet auf zwei verschiedenen Ebenen statt. Zum einen mit meiner Community. Ich nehme mir gerne Zeit möglichst individuell auf Fragen und Anregungen meiner Leser einzugehen. Im Gegenzug erhalte ich ebenso unglaublich hilfreichen Input von meiner Community. Zum anderen tausche ich mich stetig mit Unternehmen aus. Dabei darf ich immer wieder hinter die Kulissen schauen und kritisch Prozesse hinterfragen – so auch bei Wildling beim Lagerbesuch in Engelskirchen im Januar.

Auf dem Tandem zehn Tage lang im wilden Abenteuer

Im Sommer 2015 bin ich gemeinsam mit meinem Mann auf einem Tandem in 10 Tagen um Schleswig-Holstein herumgefahren.

Wir haben jede Nacht auf einem anderen Campingplatz im Zelt geschlafen. Von morgens bis abends waren wir in der Natur unterwegs, haben uns nur durch unsere eigene Muskelkraft fortbewegt. Wir haben unter freiem Himmel gekocht, Karten gespielt und viele Sonnenaufgänge am Meer bewusst wahrgenommen. Wir haben mit Schafen auf einem Deich gepicknickt, sind mit nackten Füßen durch warmen Sand gelaufen und haben dabei die Zeit vergessen. Diese Reise wird für uns auf ewig unvergesslich bleiben – und hat direkt vor unserer Haustür stattgefunden. Wir freuen uns schon auf die nächste Reise dieser Art, dieses Mal gemeinsam mit unserer Tochter Amelie.

Kissenschlacht und Lachanfälle bevor geschlafen wird

Als Familie sind wir albern, wild, laut – wir tanzen, singen und toben. Vor dem zu Bett gehen wird meist noch einmal richtig aufgedreht, nicht selten fliegen Kissen umher und Amelie packt ihr herzlichtes Lachen aus. Unser kleines Ritual, nachdem wir gut schlafen können. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das einmal anders sein wird. Mit 24 und 27 Jahren sind wir bewusst jung Eltern geworden. Wir freuen uns darauf  aktiv mit unserer Tochter in der Natur unterwegs zu sein.

Es zählt jeder noch so kleine Schritt, um Nachhaltigkeit ein Stück näher zu kommen.

Mit meinem Auszug von zu Hause habe ich begonnen viele Dinge kritischer zu hinterfragen. Seitdem ich für den Einkauf alleine verantwortlich bin, habe ich beispielsweise kein Fleisch mehr konsumiert. Das war im Jahr 2013 und hat einen Prozess angestoßen, der vermutlich niemals enden wird.

Wenn man beginnt, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, kann einen das zunächst erschlagen und man ertappt sich eventuell sogar bei dem Gedanken, dass das eigene Handel nichts verändern könne. Doch jeder einzelne Einkaufszettel fungiert als Stimmzettel – für Fair Fashion, gegen ausbeuterische Mode. Das ist bloß ein Beispiel. Doch klar ist: Gemeinsam können wir viel erreichen.

Wünsche an eine nachhaltige Zukunft

Einfachheit. Achtsamkeit. Entschleunigung. Den Blick wieder auf das wesentliche konzentrieren. Das würde nicht nur unserem Planeten, sondern auch uns Menschen gut tun. Ein soziales Miteinander würde so vieles nachhaltig verbessern.

Entschleunigung und Tempo rausnehmen

Mit den Wildlingen an den Füßen geschieht im Kleinen genau das, was ich mir für eine nachhaltige Zukunft wünsche: Ich nehme die Natur durch den Barfußschuh achtsam wahr. Mir gelingt es dadurch viel öfter bei einem Spaziergang wirklich zu entschleunigen und nicht in Gedanken bereits den nächsten To-Do’s hinterher zu hetzen.“

Wer Julia und ihre Familie auf ihrem Weg zu einem nachhaltigen Alltag und einem grünen Familienleben begleiten möchte, dem sei ihr Blog oder auch ihr Instagram-Kanal wärmstens empfohlen.

 

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Post vom Fuchs

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